Die Schleifspur im Nichts   

Im Jahr 1983 erschien Bernd Späths düstere Novelle "Die Schleifspur im Nichts" in einem Knaur-LeseFestival. Dieser Sampler, der sich insgesamt 200.000 mal verkaufte, bot dem Leser Kurzgeschichten und Novellen von so prominenten Namen wie Truman Capote, James Clavell, Frederick Forsyth, Johannes Mario Simmel und anderen.

In seiner schwarzen Allegorie auf menschliche Uneinsichtigkeit und biedere Verbohrtheit beschäftigte Späth sich mit der menschlichen Neigung, bedrohliche Vorzeichen nicht wahrhaben zu wollen: Ein junges Paar fährt in einen Wald, ignoriert alle Warnzeichen und kommt in einer riesigen Feuersbrunst um. Doch damit ist die Reise noch nicht zu Ende. - Die beiden Umgekommenen machen sich auf den Rückweg ...

 
   

brutally bavarian!

latelifeproject.de




 

© 2004-2006 Bernd Späth - keine ungenehmigte Vervielfältigung!  Impressum

 
 
Bernd Späth
Autor
Sie kommen mir gerade recht!